Kursprogramm 2017

Winter Frühjahr Sommer Herbst | als PDF runterladen

Freitag 2. Juni - Montag 5. Juni




Njungne-Retreat mit Tulku Tseyang Rinpoche

Tseyang Rinpoche


Weitere Einzelheiten werden noch bekanntgegeben.


Sonntag 11. Juni 

Gemeinsamer Praxistag – Meditation auf Tschenresi

Leitung: Buddha-AG Praxistag

Die Grundlage für die Praxis ist der vierarmige Tschenresi und sein Mantra OM MANI PEME HUNG. In vier Sitzungen wechseln sich die gesungene tibetische Original-Puja, geleitete Meditation in deutscher Sprache und ruhiges Verweilen ab.
Wir kochen gemeinsam, und es gibt Zeit für entspanntes Loslassen und Gespräche. Es ist auch möglich, an einzelnen Meditationen teilzunehmen.

Beginn der Sitzungen: 10:00 Uhr, 11:30 Uhr, 15:00 Uhr, 16:30 Uhr
Ende: 17:30 Uhr
Kosten: Umlage für Essen und Spende ans Dharmahaus

Samstag 17. Juni

Samu - Samstag

An diesem Tag wollen wir uns zusammen für die Pflege und Instandhaltung des Hauses, Tempels und allgemein des gesamten Geländes einbringen.

Außerdem möchten wir die Arbeit an den (inneren und äußeren) Baustellen weiter vorantreiben. Diese Form von spiritueller Praxis wird von den japanischen Zen-Buddhisten „Samu-Praxis“ genannt, und ist in allen buddhistischen Traditionen eine wichtige Methode, um den Verdienst anzusammeln, der nötig ist, um nützliche Aktivitäten zum eigenen Wohl und zum Wohle aller auszuführen.

Wie immer, setzen wir uns zwischendurch zur formellen Meditation aufs Kissen.

Treffen um 10 Uhr
(wer mit dem Zug kommt kann um 9.45 Uhr von Alsenz abgeholt werden – bitte Bescheid geben)

  • 12.30 Uhr kurze Praxis
  • 13.00 Uhr Mittagessen
  • 14.00 Uhr Arbeiten gemäß einer To-do-Liste für Schönwetter und Schlechtwetter-Tage
  • 18.00 Uhr Abendessen
  • 19.00 Uhr Tschenresi-Praxis
anschließend offener Abend, evtl. Lagerfeuer, ein interessanter Yogi-Film oder …
Wer möchte, kann im Dharmahaus übernachten

Freitag 23. Juni – Sonntag 25. Juni

Im Einklang mit der Natur mit Meditation, Qi-Gong und Wanderungen

Danielle Bruckmaier (Heilpraktikerin)


An diesem Wochenende wollen wir Harmonie finden auf der Basis der Meditation der Geistesruhe nach dem tibetischen Buddhismus und durch Heil-Qi-Gong der NeiJing-Tradition ("Gelber Kaiser") sowie Wanderungen in der Nähe des Dharmahauses.

Nach der taoistischen, ursprünglichen Tradition der Chinesischen Medizin kann der Mensch nur gesund sein, wenn er im Gleichgewicht lebt, und sein Wesen auf der emotionalen, materiellen und spirituellen Ebene vervollkommnet.

Wir befassen uns mit dem philosophischen Hintergrund und üben mit diesem Verständnis. Die Übungen sind leicht zu erlernen und erfordern keine Vorkenntnisse.

Im Frühsommer bietet uns die Umgebung des Dharmahauses vielfältige Möglichkeiten, der Natur in ihrer Kraft und Farbenpracht zu begegnen. Nachmittags wollen wir gemeinsam die Umgebung erkunden.


Beginn: 19:00 mit dem Abendessen

Ende: 17:00

Teilnahmegebühr: 130 Euro (bei Anmeldung bis 3 Wochen vor dem Kurs: 100 Euro)


Anmeldung bis Ende Mai parallel an dbruckmaier@menla-heilpraxis.de (Kursleitung) und kontakt@dharmahaus-obermoschel.de (wegen Unterkunft und Verpflegung)


Donnerstag 29. Juni – Sonntag 02. Juli

Dharmaklasse

Shine / Lhagtong (Fortsetzung

Retreat

Beginn: Donnerstag um 19:00 Uhr

Ende: Sonntag gegen 15:00 Uhr 

Kursgebühr: 100 €


Mahamudra ist ein Sanskrit Wort. Maha heißt groß und Mudra bedeutet Gebärde, Geste, Siegel. Ziel der Mahamudra-Meditation ist es, unmittelbar die Essenz der Verwirrung zu sehen. Dies geschieht, wenn der Geist mit seinem augenblicklichen Gewahrsein, seiner grundlegenden unfassbaren, lichtklaren Natur, verschmelzen kann.
Jemand, der großes karmisches Potential besitzt, kann durch die Begegnung mit einem fähigen Meister und das Hören seiner Kernunterweisungen unmittelbar in die Mahamudra-Meditation eintreten. Für die allermeisten gilt dies jedoch nicht, sie müssen zuvor den Weg ‚geistiger Sammlung’ und ‚intuitiver Einsicht’ durchlaufen.
Einstieg in fortlaufende Kurse ist im Herbst wieder möglich


Beginn: Donnerstag um 19:00 Uhr
Ende: Sonntag gegen 14:00 Uhr
Kursgebühr: 100 €



7.-9. Juli

Mani-Steine machen

Kursleiter: Sven Plamper


An diesem Wochenende hat jeder Teilnehmer Gelegenheit, unter fachkundiger Anleitung einen Mani-Stein aus einem Sandstein-Quader herzustellen. Die Silben des Mantras werden angezeichnet und im Relief aus dem Stein herausgemeißelt, und anschließend mit Blattgold verziert. Zwei Kurse letztes Jahr haben bewiesen: das kann jeder lernen und es macht viel Freude, sich durch diese meditative Arbeit mit dem Kraftfeld von Tschenresi zu verbinden.

Für die Beschaffung des Materials ist eine Anmeldung einen Monat vor dem Kurs dringend erforderlich.


Beginn: Freitag 10:00 Uhr
Ende: Sonntag später Nachmittag
Kursgebühr: 130 Euro, Kinder 65 Euro

Sonntag 9. Juli

Gemeinsamer Praxistag – Meditation auf Tschenresi


eitung: Buddha-AG Praxistag Die Grundlage für die Praxis ist der vierarmige Tschenresi und sein Mantra OM MANI PEME HUNG. In vier Sitzungen wechseln sich die gesungene tibetische Original-Puja, geleitete Meditation in deutscher Sprache und ruhiges Verweilen ab.
Wir kochen gemeinsam, und es gibt Zeit für entspanntes Loslassen und Gespräche. Es ist auch möglich, an einzelnen Meditationen teilzunehmen.

Beginn der Sitzungen: 10:00 Uhr, 11:30 Uhr, 15:00 Uhr, 16:30 Uhr
Ende: 17:30 Uhr
Kosten: Umlage für Essen und Spende ans Dharmahaus

Samstag 15. Juli

Samu-Samstag

An diesem Tag wollen wir uns zusammen für die Pflege und Instandhaltung des Hauses, Tempels und allgemein des gesamten Geländes einbringen.

Außerdem möchten wir die Arbeit an den (inneren und äußeren) Baustellen weiter vorantreiben. Diese Form von spiritueller Praxis wird von den japanischen Zen-Buddhisten „Samu-Praxis“ genannt, und ist in allen buddhistischen Traditionen eine wichtige Methode, um den Verdienst anzusammeln, der nötig ist, um nützliche Aktivitäten zum eigenen Wohl und zum Wohle aller auszuführen.

Wie immer, setzen wir uns zwischendurch zur formellen Meditation aufs Kissen.

Treffen um 10 Uhr
(wer mit dem Zug kommt kann um 9.45 Uhr von Alsenz abgeholt werden – bitte Bescheid geben)

  • 12.30 Uhr kurze Praxis
  • 13.00 Uhr Mittagessen
  • 14.00 Uhr Arbeiten gemäß einer To-do-Liste für Schönwetter und Schlechtwetter-Tage
  • 18.00 Uhr Abendessen
  • 19.00 Uhr Tschenresi-Praxis

anschließend offener Abend, evtl. Lagerfeuer, ein interessanter Yogi-Film oder …
Wer möchte, kann im Dharmahaus übernachten

Montag 24. Juli

Öffentlicher Vortrag

"Einführung in die Meditation der Erfahrung des eigenen Geistes (Geistesruhe) "

Lama Lodrö


Der Geist besitzt eine natürliche Fähigkeit zur Meditation, eine ihm eigene ursprüngliche Weisheit, die bei uns allen im Hintergrund vorhanden ist - der innewohnende Aspekt der Klarheit des Geistes. Wenn wir zu meditieren beginnen, geht es in erster Linie darum, uns mit dieser Qualität vertraut zu machen. Sie wird in der buddhistischen Terminologie als Buddha-Natur bezeichnet. Und diese Buddha-Natur, gewissermaßen unser erleuchtetes Potential, macht das eigentliche Wesen von uns allen aus. Meditieren bedeutet nun nichts anderes, als uns von eingefahrenen geistigen Gewohnheiten, die von unterschiedlichen Störgefühlen bestimmt sind, zu entfernen und uns mit dieser grundlegenden Weisheit in Verbindung zu setzen. In der Meditation gestatten wir unserem Geist, ganz genau so zu sein, wie er natürlicherweise ist, und entspannen in diesen Zustand hinein - eine Entspannung, in der Körper und Geist vollkommen wach und präsent sind.

Beginn: Montag, 19:00 Uhr

Eintritt:  10 Euro


21.-23. Juli
Freitag bis Sonntag

Reine Sicht

Lama Lodrö

Alle Phänomene sind im Dharmakaya, dem uranfänglichen, nicht-entstandenen Geist, der mit der Erleuchtung selbst identisch ist, enthalten, sodass wir nicht länger in "gute" und "schlechte" Phänomene unterscheiden müssen. Und auf dieser Grundlage entwickelt der Vajrayana-Praktizierende ein Verständnis von Leerheit und Glückseligkeit. Vajrayana ist sehr speziell und in Indien wurde er sogar von theistischen Yogis respektiert, da sein Ansatz zu einer Reinen Sicht auf die Phänomene den religiösen Ansatz sogar noch überschreitet: Die Dinge werden nicht erst durch ihren Schöpfer gesegnet, sondern sind seit uranfänglicher Zeit und ihrer Natur nach gut oder "heilig".

Durch eine große Zahl von Methoden vermag uns der Vajrayana mit dieser Reinen Sicht zu verbinden - und damit mit unserer ursprünglichen reinen Natur. Der Guru Yoga des 16. Karmapa bietet dafür einen besonders direkten Zugang.

Beginn: Freitag, 19:00 Uhr
Ende: Sonntag gegen 15:00 Uhr
Kursgebühr: 50 - 100 Euro (Einkommensabhängig nach Selbsteinschätzung)

7. August
Montag

Öffentlicher Vortrag
Dharma und Kreativität

Sabchu Rinpoche

“Well, that shepherd dipped his pen in the ink, looked at each and every letter in the text of his devotions, and wrote them upon the sky.” —“The Boy Who Wrote Sūtras on the Sky” from T he Benefits of the Diamond Cutter Sūtra (translated in The Culture of the Book in Tibet by Kurtis R. Schaeffer)

Thangka paintings, statues, prayer wheels, and many other beautiful objects go along with Dharma practice for many of us. While some of us will be involved in preserving Tibetan art forms, others may have other talents and interests.
It can be daunting to merge our creative practices with engagement in the Dharma, because it brings up all the issues of cultural specificity, appropriation, and new age stereotypes. But we all have something to add that will help the Dharma to flourish. How can we cultivate our creative practices in harmony with Dharma study and practice?
This teaching draws on examples from the writings of the Tenth Karmapa and other Dharma artists. Whether you are a writer, a filmmaker, a chef, or a singer, this teaching will share ideas for how we can confidently and joyfully cultivate creativity in our expressions of Dharma.

“Nun, dieser Schäfer tunkte seinen Füller in die Tinte, schaute sich jeden einzelnen Buchstaben in seinem Text und schrieb sie in den Himmel.” —“Der Junge, der Sutras in den Himmel schrieb” aus T he Benefits of the Diamond Cutter Sūtra (translated in T he Culture of the Book in Tibet by Kurtis R. Schaeffer, deutsche Übersetzung unsere)

Thangka Gemälde, Statuen, Gebetsmühlen und viele andere schöne Gegenstände verbinden viele von uns mit Dharma Praxis. Während manche von uns Interesse daran haben oder sich einbringen beim Erhalten von tibetischen Kunstformen, mögen andere davon abweichende Talente und Interessen haben.
Unsere kreative Praxis mit Engagement im Dharma zusammenzuführen scheint manchmal schwierig in Anbetracht der Besonderheiten der Kulturen, der Aneignung anderer Kulturen und New-Age-Stereotypen. Wie können wir unsere kreative Praxis in Harmonie mit Dharmastudien und -praxis kultivieren?
Diese Belehrung bezieht sich auf Beispiele aus den Schriften des zehnten Karmapa und anderer Dharmakünstler. Ob du ein Schriftsteller, ein Filmmacher, ein Koch, ein Sänger bist, in diesen Belehrungen wird Rinpoche Ideen teilen dazu, wie man selbstbewusst und freudvoll Kreativität in unsere Ausdrücke von Dharma bringen kann.
Rinpoche wird Englisch sprechen, es wird ins Deutsche übersetzt.

Achtung: Der ursprüngliche Termin am 31.08.2017 entfällt damit.

Beginn:18:00 Uhr
Eintritt: 15 Euro (plus Spende für Rinpoche, wer mag und kann.)

8. August
Dienstag

Einweihung
auf Dorje Sempa (Diamantgeist)

Sabchu Rinpoche

Für die Einweihung ist es Bedingung buddhistische Zuflucht genommen zu haben. Es besteht die Möglichkeit, Rinpoche am Montag darum zu bitten, die Zeremonie durchzuführen. Bitte um Rücksprache mit den Organisatoren, wenn jemand den Wunsch verspürt.
Rinpoche wird Englisch sprechen, es wird ins Deutsche übersetzt.

Beginn:18:00 Uhr
Eintritt: 15 Euro (plus Spende für Rinpoche, wer mag und kann.)

Samstag 19. August

Samu-Samstag

An diesem Tag wollen wir uns zusammen für die Pflege und Instandhaltung des Hauses, Tempels und allgemein des gesamten Geländes einbringen.

Außerdem möchten wir die Arbeit an den (inneren und äußeren) Baustellen weiter vorantreiben. Diese Form von spiritueller Praxis wird von den japanischen Zen-Buddhisten „Samu-Praxis“ genannt, und ist in allen buddhistischen Traditionen eine wichtige Methode, um den Verdienst anzusammeln, der nötig ist, um nützliche Aktivitäten zum eigenen Wohl und zum Wohle aller auszuführen.

Wie immer, setzen wir uns zwischendurch zur formellen Meditation aufs Kissen.

Treffen um 10 Uhr
(wer mit dem Zug kommt kann um 9.45 Uhr von Alsenz abgeholt werden – bitte Bescheid geben)

  • 12.30 Uhr kurze Praxis
  • 13.00 Uhr Mittagessen
  • 14.00 Uhr Arbeiten gemäß einer To-do-Liste für Schönwetter und Schlechtwetter-Tage
  • 18.00 Uhr Abendessen
  • 19.00 Uhr Tschenresi-Praxis

anschließend offener Abend, evtl. Lagerfeuer, ein interessanter Yogi-Film oder …
Wer möchte, kann im Dharmahaus übernachten

 

 


 

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