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15. Januar |
Gemeinsamer Praxissonntag
Wir praktizieren Tschenresi in vier Sitzungen. |
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20. – 22. Januar |
Workshop Öser Bünker "Das Herz ist das wundervollste im Himmel und auf Erden. Wenn man ein großes Herz hat, wird man unter allen Umständen groß sein." Heute werden mit dem Begriff Yoga hauptsächlich Körper- und Atemübungen verbunden. Doch tatsächlich bedeutet Yoga ein großes Herz und einen weiten Geist zu entwickeln, die uns zur Einsicht in unsere wahre unsterbliche Natur führen. Körper- und Atemübungen helfen zwar, Blockaden im Körper aufzulösen, sodass Prana, die subtile Lebensenergie, freier fließen kann, aber Prana wird erst dann völlig frei fließen können, wenn unser Herz ganz und gar von bedingungsloser Liebe und Mitgefühl erfüllt ist. Die subtilen Chakren im Körper werden nur durch die Entwicklung eines liebenden Geistes, durch die Öffnung des Herzens geweckt. Im Mahakaruna Yoga bildet deshalb das Training in Liebe, Mitgefühl, Freude und Offenheit die Basis. Von dieser Basis ausgehend praktizieren wir die Körperübungen im Sitzen, Stehen, Liegen und die jeweils damit verbundene Atmung. Die Asanas werden nicht lange gehalten sondern fließend praktiziert. Die Übungen sind nicht besonders schwierig. Wer teilnehmen will, sollte über eine gewisse Beweglichkeit verfügen und vor allem in der Lage sein, ohne oder nur mit einer relativ dünnen Unterlage in der einfachsten traditionellen Meditationshaltung zu sitzen (wo Füße und Unterschenkel nicht gekreuzt, sondern einfach voreinander gelegt sind) und dabei möglichst beide Knie auf den Boden bringen. |
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27. - 29. Januar |
Dharmaklasse Geistestraining Öser Bünker
Punkt 1 Zu diesem Punkt werden zusätzlich folgende Texte studiert:
Beginn: Freitag um 19 Uhr – Ende: Sonntag gegen 13 Uhr |
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5. Februar |
Gemeinsamer Praxissonntag
Wir praktizieren Tschenresi in vier Sitzungen. |
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10. – 12. Februar |
Grundpfeiler Tiefes Nachdenken Drubschtog Wangmo
Der Begriff Ego bezieht sich auf das, was wir als feste Persönlichkeit wahrnehmen. Diese Wahrnehmung ist aber ein Irrtum. Was wir gemeinhin Ich nennen ist in Wirklichkeit ein Ablauf von Prozessen, von Sinneswahrnehmungen und Reaktionen darauf, die wir fälschlicherweise als stabiles Selbst erleben.
Jeder Moment unserer Erfahrung besteht aus einer Vielzahl von Variablen. Buddha hat im Abhidharma, in der Lehre von den sogenannten fünf Skandhas ein Klassifizierungssystem dargelegt, in das wir diese verschiedenen Variablen einordnen können. Indem wir uns damit befassen, was das Ego eigentlich ist, können wir unserer gewohnheitsmäßigen Wahrnehmung davon entgegenwirken.
An diesem Wochenende werden wir dieses Thema nicht nur auf der intellektuellen Ebene untersuchen, sondern auch immer wieder in der Meditation unseren Geist erforschen. |
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24. Februar – 2. März |
Retreat – Grundpfeiler Offenes Gewahrsein Rita Hommel "Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken machen wir die Welt." Folgende Punkte werden erklärt und praktiziert: Körperhaltung, Atmung, Meditation mit und ohne Objekt, Umgang mit Gedanken und Emotionen, Fehler in der Meditation und ihre Berichtigung. An den Vormittagen gibt es Erklärungen zur Praxis, mit Übungseinheiten. Die Nachmittage sind angedacht für Einzelsitzungen, wo jeder die Möglichkeit erhält, tiefer und individueller in die Praxis einzusteigen. Anschließend wird genügend Zeit für Fragen und Antworten sein.
Das Retreat ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Es besteht auch die Möglichkeit, nur am Wochenende oder auch tageweise zu kommen. (Bitte auch hier vorher anmelden.) Alle, die Interesse an Meditation haben, sind herzlich eingeladen.
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2. – 4. März |
Beten und Bauen Retreat Stephan Siedler
Wir werden zu ungefähr gleichen Anteilen meditieren und arbeiten. |
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10. März |
Qi-Gong Workshop Danielle Bruckmaier
Grundsätzlich aktiviert und harmonisiert Qi-Gong den Energiefluss im Körper. Dadurch werden Körper und Geist für die Belastbarkeit des Alltags gestärkt.
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16. – 18. März |
Workshop Yvonne Maurer "Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man authentisch sein..."
Ein Wochenende in der Gruppe zum Thema Selbstliebe. |