Herzlich willkommen im Dharmahaus

„Die Motivation eines Dharmazentrums ist,
für das Wohl der fühlenden Wesen zu wirken und in die Herzen
einer größtmöglichen Anzahl die Samen des Erwachens zu säen,
so dass alle Wesen so schnell wie möglich die Erleuchtung erlangen.“

Gendün Rinpotsche

Das Dharmahaus Obermoschel ist ein Zentrum des Dhagpo Kagyü Mandala, das aus der segensreichen Aktivität des Mahamudrameisters Gendün Rinpotsche entstanden ist. Bert Meyer und seine Mutter Doris Meyer haben ihren Besitz, der aus einem Haupthaus, einem wunderschönen großen Wintergarten, einer angebauten Scheune, Gewölbekellern, einem ehemaligen Tanzpavillon sowie einem parkähnlichen, mit großen alten Bäumen bewachsenen Garten besteht, unserem Mandala überschrieben. Seit September 2001 wird hier der Dharma praktiziert, und es hat schon über die vielen Jahre, allerhand Meditationsabende, Praxistage, Kurse und Bauwochen gegeben. Spiritueller Leiter des Dharmahauses ist der 17. Gyalwa Karmapa Thaye Dordje, der auch den tibetischen Namen gab: Karma Tschödar Ling - Ort, an dem die Lehre Buddhas verbreitet wird (ganz oben steht dieser Name in tibetischer Schrift).

Im Jahre 2011 wollen wir das Haus und den Tanzpavillon so herrichten, dass sie für einen regelmäßigen Seminarbetrieb geeignet sind. Dies bedeutet, dass dieses Jahr hauptsächlich ein Jahr des Bauens sein wird. Viele Helfer werden dafür gebraucht und auch großzügige Herzen, die für den Dharma schlagen und unsere Aktivität finanziell unterstützen wollen.

Das Haupthaus

Im Haupthaus wollen wir eine Heizung einbauen, die Zimmer und Bäder von Grund auf renovieren und viele kleine Handgriffe tun, die die Schönheit des Hauses mehr zum Leuchten bringen. Die Außenfassade soll gestrichen und die Blendläden abgebeizt und neu lackiert werden. Und möglichst sollen auch die Fenster erneuert werden, da dies für ein energieeffizientes Heizen einfach unerlässlich ist. Ihr seht, Arbeiten gibt es mehr als genug und wir würden uns über fleißige Hände jeglicher Art sehr freuen!

Der zukünftige Tempel

Am ehemaligen Tanzpavillon und zukünftigem Tempel sind in den letzten Jahren schon allerhand Arbeiten verrichtet worden, und er hat bereits ein neues Dach. Jetzt wollen wir ihn möglichst ganz und gar fertig stellen, so dass er ab Herbst diesen Jahres in vollem Glanz erstrahlt, Inspiration verbreitet, und wir bereits in ihm Kurse durchführen können.

In jedem Monat gibt es Bauwochen. Sie heißen ‚Beten und Bauen’, weil sich Meditationspraxis und Arbeit einander abwechseln. Die Termine der Bauzeiten stehen im Kursprogramm. Alle, die mit Hand und Herz helfen wollen, sind herzlich willkommen!

Stupa

Wir wollen auch schon im Jahre 2011 mit der Planung eines Stupa und den vielen dafür nötigen Vorbereitungen beginnen. Es wird eine kleine Projektgruppe gebildet werden, die schon in den nächsten Monaten mit der Planung und Vorbereitung etc. starten wird.

So ungefähr soll unser Stupa aussehen